Qingping Air Quality Monitor Gen 2 CGS2

Qingping Air Quality Monitor Gen 2 CGS2

4,2
223 Bewertungen*
Preis ca. ~ 160
aktuellen Preis abrufen*

*Anzeige. Preis ggf. zzgl. Versandkosten. Als Amazon-Partner verdient diese Website an qualifizierten Verkäufen. Für den Käufer entstehen dabei keine Mehrkosten.

Der Qingping Air Quality Monitor Gen 2 CGS2 ist eine kompakte Messstation für die kontinuierliche Überwachung der Raumluft. Das Gerät erfasst gleichzeitig CO₂, Feinstaub, flüchtige organische Verbindungen, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Geräuschpegel. Ein hochauflösender Touchscreen, WLAN-Funktionen und ein austauschbarer Partikelsensor heben den Luftqualitätsmonitor von vielen einfachen CO₂-Messgeräten ab. Damit eignet er sich vor allem für Wohnräume, Schlafzimmer, Büros und Arbeitsbereiche, in denen Luftqualität sichtbar und gezielt verbessert werden soll.

Sieben Messwerte auf einen Blick

Der Qingping Air Quality Monitor Gen 2 überwacht sieben Werte in Echtzeit. Neben klassischen Raumklimadaten erkennt er auch Belastungen, die ohne Messgerät kaum wahrnehmbar sind.

  • CO₂: Messbereich von 400 bis 9.999 ppm. Der Sensirion-SCD40-Sensor arbeitet mit einem photoakustischen NDIR-Messprinzip. Die spezifizierte Genauigkeit beträgt ±50 ppm zuzüglich 5 % des Messwerts.
  • PM2.5: Erfasst besonders kleine Feinstaubpartikel mit einem Durchmesser von höchstens 2,5 µm. Der Messbereich reicht von 0 bis 999 µg/m³.
  • PM10: Misst größere Schwebstaubpartikel ebenfalls in einem Bereich von 0 bis 999 µg/m³.
  • eTVOC: Zeigt die Gesamtbelastung durch flüchtige organische Verbindungen als VOC-Index von 0 bis 500 oder als Konzentration von 0,005 bis 9,999 mg/m³ an.
  • Temperatur: Der Messbereich liegt zwischen −10 und 60 °C. Als typische Genauigkeit werden ±0,2 °C angegeben.
  • Relative Luftfeuchtigkeit: Erfassung von 0 bis 99 % bei nicht kondensierender Umgebung. Die typische Genauigkeit beträgt ±1,8 Prozentpunkte.
  • Geräuschpegel: Misst die Lautstärke im Raum zwischen 36 und 95 dB.

CO₂ dient vor allem als Orientierung für den Lüftungsbedarf. PM2.5 und PM10 machen Belastungen durch Kochen, Staub, Pollen oder andere Partikel sichtbar. Der eTVOC-Wert kann auf Ausdünstungen von Reinigungsmitteln, Farben, Möbeln oder Raumdüften reagieren. Er identifiziert allerdings keine einzelnen Stoffe.

Wichtig ist außerdem: Formaldehyd wird nicht gemessen. Wer gezielt nach einer Formaldehyd-Belastung sucht, benötigt dafür ein separates Messgerät.

Display, Bedienung und Verarbeitung

Auf der Vorderseite sitzt ein 4 Zoll großer IPS-Touchscreen mit 720 × 720 Pixeln und einer Pixeldichte von 254 ppi. Texte, Diagramme und Messwerte werden dadurch scharf dargestellt. Farbige Balken erleichtern die schnelle Einordnung, ohne dass jeder Zahlenwert im Detail interpretiert werden muss.

Die Bedienung erfolgt direkt über Wisch- und Tippgesten. Messansichten, Einheiten, Warnungen und weitere Einstellungen lassen sich am Gerät anpassen. Zusätzlich können verschiedene Luftqualitätsstandards ausgewählt werden. Die automatische Helligkeitsregelung passt das Display an das Umgebungslicht an. Eine zeitgesteuerte Abschaltung ist ebenfalls möglich, was den Einsatz im Schlafzimmer erleichtert.

Das Gehäuse besteht aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung. Mit Abmessungen von etwa 7,4 × 8,5 × 10,4 cm und einem Gewicht von rund 250 g bleibt der Monitor kompakt. Durch die Neigung von 18 Grad ist der Bildschirm auf einem Schreibtisch oder Nachttisch gut ablesbar.

Die Verarbeitung und die reaktionsschnelle Oberfläche werden überwiegend positiv beurteilt. Vereinzelt wird kritisiert, dass dunkle Bildschirmelemente bei sehr niedriger automatischer Helligkeit schlechter lesbar sein können. Auch die wechselnde Anordnung kleinerer Messwerte in bestimmten Ansichten gefällt nicht jedem.

Austauschbarer Feinstaubsensor

Ein besonderes Merkmal des Qingping CGS2 ist der austauschbare PM-Sensor. Das Modul misst PM2.5 und PM10 mithilfe optischer Komponenten und eines kleinen Lüfters, der kontinuierlich Luft durch den Sensor bewegt.

Der hintere Deckel wird magnetisch gehalten. Das Sensormodul ist über Kontaktpunkte mit dem Gerät verbunden und kann ohne aufwendiges Zerlegen entfernt werden. Lässt die Leistung des Partikelsensors nach oder fällt der Lüfter aus, muss daher nicht zwangsläufig der gesamte Luftqualitätsmonitor ersetzt werden.

Das Konzept kann die Nutzungsdauer verlängern und Elektroschrott reduzieren. Allerdings sollte vor dem Kauf geprüft werden, ob passende Ersatzmodule tatsächlich erhältlich sind. In einzelnen Erfahrungsberichten werden Ersatzsensoren zu moderaten Preisen genannt, die langfristige Verfügbarkeit ist jedoch nicht garantiert.

Der Lüfter arbeitet leise, kann in einem sehr ruhigen Schlafzimmer aber hörbar sein. Für geräuschempfindliche Personen lässt sich der Betrieb des PM-Sensors zeitlich planen und beispielsweise nachts unterbrechen. In dieser Zeit stehen allerdings keine aktuellen Feinstaubmessungen zur Verfügung.

WLAN, App und Datenverlauf

Über WLAN lässt sich der Luftqualitätsmonitor mit der Qingping+-App für Android und iOS verbinden. Unterstützt werden laut Produktangaben WLAN-Netze mit 2,4 und 5 GHz. Die App zeigt aktuelle Werte und historische Entwicklungen an. Bis zu 30 Tage an Messdaten können betrachtet und exportiert werden.

Zu den App-Funktionen gehören:

  • Fernzugriff: Aktuelle Luftqualitätswerte lassen sich auch aus einem anderen Raum oder von unterwegs prüfen.
  • Verlaufsdiagramme: Schwankungen von CO₂, Feinstaub, Temperatur und anderen Messwerten werden über einen längeren Zeitraum sichtbar.
  • Warnmeldungen: Bei überschrittenen Grenzwerten können Hinweise und Alarme ausgegeben werden.
  • Datenexport: Messreihen lassen sich zur weiteren Auswertung oder Dokumentation exportieren.
  • Firmware-Updates: Software-Aktualisierungen können neue Funktionen oder Optimierungen bereitstellen.
  • Außeninformationen: Je nach Standort sind Wetter, Außenluftqualität, Außentemperatur und UV-Index abrufbar.

Die grundlegenden Messfunktionen stehen auch ohne App zur Verfügung. Eine Registrierung und Smartphone-Verbindung sind daher nicht erforderlich, wenn nur die Werte am Display abgelesen werden sollen. Für Fernzugriff, Warnmeldungen und Datenexport ist die App hingegen notwendig.

Die Einrichtung wird mehrheitlich als einfach und schnell beschrieben. Gelegentlich bereitet die Suche nach Städten für die Wetteranzeige Probleme, da Ortsnamen nicht immer wie erwartet hinterlegt sind. Auch manche Einstellungen, darunter die CO₂-Kalibrierung und der gewählte Luftqualitätsstandard, müssen direkt am Gerät vorgenommen werden.

Eine Einbindung in Mi Home kann möglich sein. Bei Importgeräten ist unter Umständen die Serverregion „Mainland China“ erforderlich. Das kann bestehende Xiaomi-Konfigurationen beeinträchtigen. Fortgeschrittene Nutzer berichten außerdem von einer MQTT-Anbindung an Systeme wie Home Assistant. Deren Einrichtung erfolgt jedoch nicht komfortabel in der Qingping+-App und kann zusätzliche Konfigurationsschritte erfordern.

Stromversorgung und Akkulaufzeit

Der Monitor besitzt einen integrierten Akku mit 1.800 mAh bei 3,7 V und wird über USB-C geladen. Der Akku ist eher als kurzfristige Überbrückung gedacht. Für eine dauerhafte Messung sollte das Gerät an einer USB-Stromquelle angeschlossen bleiben.

Die offizielle Laufzeit liegt bei bis zu etwa drei Stunden. Im praktischen Einsatz werden meist nur wenige Stunden erreicht. Deutlich längere Laufzeiten kommen zwar vereinzelt vor, sind aber nicht als Regelfall anzusehen. Zusätzlich schaltet sich das Display im Akkubetrieb standardmäßig nach fünf Minuten ohne Bedienung aus. Diese Einstellung kann im Gerätemenü geändert werden.

Für den Dauerbetrieb wird eine Stromversorgung mit 5 V und 1 A benötigt. Ein USB-Netzteil gehört nicht zum Lieferumfang. Je nach Aufstellort kann außerdem ein längeres USB-C-Kabel sinnvoll sein.

Einzelne Nutzer nehmen während des Ladevorgangs ein hochfrequentes Geräusch wahr. Zudem existiert eine vereinzelte Meldung über einen frühen Akku- beziehungsweise USB-C-Defekt. Da dieser Punkt nicht breit bestätigt wird, lässt sich daraus kein allgemeines Haltbarkeitsproblem ableiten. Auffälliger Geruch, starke Wärmeentwicklung, Verformungen oder ein instabiler Ladeanschluss sind dennoch Gründe, das Gerät sofort vom Strom zu trennen und den Support zu kontaktieren.

Erfahrungen mit der Messqualität

Die Messwerte werden überwiegend als plausibel, stabil und reaktionsschnell beschrieben. Veränderungen durch Lüften, Kochen oder mehrere Personen im Raum sind deutlich erkennbar. Vor allem die CO₂- und PM2.5-Messung schneidet im Vergleich mit anderen Sensoren gut ab.

Der Nutzen zeigt sich besonders im Alltag: Steigt der CO₂-Wert in einem besetzten Raum, lässt sich der passende Zeitpunkt zum Lüften leichter bestimmen. Nach dem Öffnen eines Fensters sollte der Wert nachvollziehbar sinken. Feinstaubspitzen beim Kochen oder durch Außenluft werden ebenfalls schnell sichtbar.

Der eTVOC-Sensor reagiert unter anderem auf Reinigungsmittel und andere flüchtige Stoffe. Dadurch kann der Monitor auf Belastungen aufmerksam machen, obwohl weder Geruch noch sichtbarer Rauch vorhanden sind. Der Wert sollte jedoch als Orientierung und Trendanzeige verstanden werden. Er ersetzt keine professionelle Schadstoffanalyse.

Auch neben einem 3D-Drucker kann das Gerät Veränderungen bei CO₂ und Partikeln darstellen. Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Emission eines Druckprozesses vollständig durch PM- und eTVOC-Werte abgebildet wird. Der Monitor ist daher eine hilfreiche Ergänzung für Lüftung und Luftreinigung, aber kein Nachweisgerät für einzelne gesundheitsschädliche Substanzen.

Typische Anwendungen im Alltag

Der Qingping Air Quality Monitor Gen 2 eignet sich für unterschiedliche Räume und Nutzungssituationen.

  • Wohnzimmer: Zeigt, wie sich mehrere anwesende Personen, Kerzen, Kochen oder unzureichendes Lüften auf die Raumluft auswirken.
  • Schlafzimmer: Hilft dabei, hohe CO₂-Werte und ungünstige Luftfeuchtigkeit während der Nacht zu erkennen.
  • Homeoffice und Büro: Macht sichtbar, wann verbrauchte Luft die Konzentration beeinträchtigen könnte.
  • Kinderzimmer: Unterstützt die Kontrolle von Temperatur, Luftfeuchte, CO₂ und Feinstaub.
  • Küche: Erkennt Partikelspitzen beim Braten und hilft, den Einsatz von Dunstabzug oder Luftreiniger zu beurteilen.
  • Werkstatt oder 3D-Druckbereich: Dokumentiert Veränderungen durch Druckvorgänge, Staub und andere Arbeiten.
  • Räume mit Luftreiniger: Zeigt, ob und wie schnell ein HEPA-Luftreiniger die gemessene Partikelbelastung senkt.

Die gleichzeitige Darstellung mehrerer Werte verhindert vorschnelle Schlussfolgerungen. So kann Lüften den CO₂-Gehalt verbessern, bei hoher Außenbelastung aber zugleich mehr Feinstaub oder Pollen in den Raum bringen. Der Monitor macht solche Zielkonflikte sichtbar.

Einrichtung, Kalibrierung und richtige Platzierung

Nach einem Transport von draußen nach drinnen sollte der Qingping CGS2 zunächst etwa 20 Minuten am vorgesehenen Standort stehen. Temperaturunterschiede und die Wärme der Hände können die ersten Messwerte beeinflussen.

Der CO₂-Sensor unterstützt eine automatische Selbstkalibrierung. Dafür ist es hilfreich, regelmäßig gründlich zu lüften, damit der Sensor wiederholt einen plausiblen Frischluftwert erkennt. Eine manuelle Kalibrierung und die Anpassung von Messwert-Offsets sind direkt am Gerät möglich. Ohne zuverlässige Referenzwerte sollten solche Korrekturen allerdings nur vorsichtig vorgenommen werden.

Für möglichst aussagekräftige Ergebnisse empfiehlt sich folgende Aufstellung:

  • Freie Luftzirkulation: Lüftungsöffnungen und Sensorbereiche dürfen nicht verdeckt werden.
  • Abstand zu Wärmequellen: Heizkörper, direkte Sonne und warme Elektrogeräte können Temperaturwerte verfälschen.
  • Nicht dauerhaft anfassen: Körperwärme beeinflusst insbesondere Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
  • Ladevorgang berücksichtigen: Beim Laden kann die Eigenerwärmung die gemessene Temperatur leicht erhöhen.
  • Geeignete Raumhöhe: Ein Standort auf Tisch- oder Regalhöhe bildet die Atemzone meist besser ab als eine Position direkt am Boden.
  • Nicht direkt am Fenster: Dort werden kurzfristig eher Außenluft und Zugluft als die durchschnittliche Raumluft gemessen.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Umfangreiche Messung: Sieben Raumwerte decken die wichtigsten Aspekte der alltäglichen Luftqualität ab.
  • Plausible Sensorwerte: CO₂ und Feinstaub reagieren nachvollziehbar auf Lüften, Kochen und die Anzahl der Personen.
  • Hochauflösender Touchscreen: Das 4-Zoll-Display ist scharf, farbcodiert und weitgehend intuitiv bedienbar.
  • Austauschbarer PM-Sensor: Das seltene modulare Konzept kann die Lebensdauer des Geräts verlängern.
  • App mit Verlauf und Export: Bis zu 30 Tage Messhistorie erleichtern die Auswertung langfristiger Entwicklungen.
  • Auch ohne App nutzbar: Die wesentlichen Mess- und Anzeigefunktionen stehen direkt am Gerät zur Verfügung.
  • Flexible Warnfunktionen: Grenzwerte, Alarme und mehrere Weckzeiten lassen sich in den Alltag integrieren.
  • Kompakte Bauweise: Das Gerät benötigt nur wenig Stellfläche und passt auf Schreibtisch oder Nachttisch.

Nachteile

  • Kurze Akkulaufzeit: Für kontinuierliche Messungen ist praktisch eine dauerhafte USB-Verbindung nötig.
  • Kein Netzteil enthalten: Ein passender USB-Adapter muss gegebenenfalls separat gekauft werden.
  • Kein Formaldehyd-Sensor: Eine gezielte Messung dieses Schadstoffs ist nicht möglich.
  • Leises Lüftergeräusch: Der PM-Sensor kann in sehr ruhiger Umgebung hörbar sein.
  • Mögliche Temperaturabweichung beim Laden: Eigenerwärmung kann Temperatur und Luftfeuchtigkeit vorübergehend beeinflussen.
  • Teilweise erklärungsbedürftige Software: Einige Funktionen sind ohne ausführliche Anleitung schwer zu finden.
  • Eingeschränkte Smart-Home-Einrichtung: Mi Home kann eine bestimmte Serverregion verlangen, während MQTT technisches Vorwissen erfordert.
  • Ersatzteilversorgung nicht völlig transparent: Der austauschbare PM-Sensor ist nur dann langfristig vorteilhaft, wenn passende Module verfügbar bleiben.

Für wen lohnt sich der Qingping CGS2?

Der Qingping Air Quality Monitor Gen 2 CGS2 richtet sich an Nutzer, die mehr als einen einfachen CO₂-Wert sehen möchten. Besonders sinnvoll ist das Gerät für Haushalte mit Luftreiniger, häufig genutzte Arbeitsräume, Schlafzimmer oder Bereiche mit wechselnder Partikel- und VOC-Belastung.

Seine größten Stärken sind die breite Sensorausstattung, das hochwertige Display und die nachvollziehbaren Messwertverläufe. Der austauschbare Feinstaubsensor ist zudem ein überzeugender Ansatz für eine längere Nutzungsdauer.

Als mobiles Messgerät ist der CGS2 wegen der kurzen Akkulaufzeit weniger geeignet. Er sollte eher als stationärer Luftqualitätsmonitor mit USB-Dauerstrom betrachtet werden. Wer damit leben kann und keinen Formaldehyd-Sensor benötigt, erhält eine vielseitige Messstation, die Lüftungsentscheidungen, Luftreinigung und Raumklimakontrolle auf eine deutlich bessere Datengrundlage stellt.

zur Produkt Detailseite*

*Anzeige. Preis ggf. zzgl. Versandkosten. Als Amazon-Partner verdient diese Website an qualifizierten Verkäufen. Für den Käufer entstehen dabei keine Mehrkosten.

Qingping Air Quality Monitor Gen 2 CGS2 Erfahrungen

Der kompakte Luftsensor erinnert an ein kleines Tablet und arbeitet schnell sowie zuverlässig. Feinstaub wird präzise erfasst, CO2 nach kurzer Kalibrierung ebenfalls. Besonders hilfreich ist die eTVOC-Messung bei Reinigungsmitteln. Einheiten, Warnungen, Displayhelligkeit und Nachtabschaltung des leisen Lüfters sind flexibel einstellbar. Der Akku hält etwa 6 bis 12 Stunden; beim Laden tritt Spulenfiepen auf. App-Einrichtung und Bedienung funktionieren einfach. Positiv sind außerdem der austauschbare PM-Sensor und die umfangreichen Messwerte.

Ich verwende den Luftmonitor im Wohnzimmer und im Büro mit 3D-Drucker. Der NDIR-CO₂- und der PM2.5-Sensor liefern nachvollziehbare, stabile Messwerte. Veränderungen durch PLA- oder ABS-Druck, Lüften und mehrere Personen werden zuverlässig erfasst. Auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit stimmen mit Vergleichsmessungen überein. Das Display ist gut lesbar, die App übersichtlich und ohne Abonnement nutzbar. Die kurze Akkulaufzeit stört bei dauerhaftem USB-C-Betrieb nicht. Insgesamt ein solides Gerät für verlässliche Luftqualitätsmessungen.

An dem Gerät gibt es wenig zu beanstanden. Das Design ist schlicht, aber ansprechend. Einrichtung, Touchbedienung und Software sind intuitiv und gut durchdacht. Besonders überzeugen das scharfe Display, die übersichtlichen Ansichten und die zahlreichen Messwerte zur Luftqualität, die sich in zeitlichen Diagrammen auswerten lassen. Punktabzug gibt es für die erwartete Sensorkalibrierung, denn kaum ein Nutzer verfügt über passende Referenzgeräte. Dieses Problem betrifft allerdings auch andere Hersteller.

weitere Bewertungen (223)*

*Anzeige. Preis ggf. zzgl. Versandkosten. Als Amazon-Partner verdient diese Website an qualifizierten Verkäufen. Für den Käufer entstehen dabei keine Mehrkosten.

Qingping Air Quality Monitor Gen 2 CGS2: Fragen & Antworten

zur Produkt Detailseite*

*Anzeige. Preis ggf. zzgl. Versandkosten. Als Amazon-Partner verdient diese Website an qualifizierten Verkäufen. Für den Käufer entstehen dabei keine Mehrkosten.

Qingping Air Quality Monitor Gen 2 CGS2 — Alternativen

TFA Dostmann AirCO2ntrol 5000 CO2-Messgerät
134 €*
TFA Dostmann AirCO2ntrol 5000 CO2-Messgerät
4.3(236)
TFA Dostmann CO2-Monitor AIRCO2NTROL Coach
75 €*
TFA Dostmann CO2-Monitor AIRCO2NTROL Coach
4.4(316)
Qingping CO2-Melder CGP22C
70 €*
Qingping CO2-Melder CGP22C
4.2(179)
100+verkauft
letzten Monat
Technoline CO2 Messgerät WL1030
70 €*
Technoline CO2 Messgerät WL1030
4.5(2080)
alle CO2 Messgeräte ansehen

* Preise ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Seite verlinkt auf ausgewählte Online-Shops, von denen ggf. eine Vergütung bezahlt wird. Für den Käufer entstehen dabei keine Mehrkosten. DatenschutzImpressum