Midea PortaSplit-E Mobile Klimaanlage

Midea PortaSplit-E Mobile Klimaanlage

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Die Midea PortaSplit-E Mobile Klimaanlage verbindet die hohe Kühlleistung eines Split-Systems mit der Flexibilität eines mobilen Klimageräts. Innen- und Außeneinheit sind über eine flache, fest montierte Leitung verbunden, sodass weder ein Wanddurchbruch noch eine dauerhafte Installation erforderlich ist. Mit 3,5 kW Kühlleistung, Heizfunktion und App-Steuerung richtet sich die PortaSplit-E besonders an Mieter, Bewohner von Dachgeschosswohnungen und alle, für die eine fest installierte Split-Klimaanlage nicht infrage kommt.

Funktionsweise der Midea PortaSplit-E

Im Unterschied zu einem klassischen Monoblock besteht die PortaSplit-E aus einer Innen- und einer Außeneinheit. Die beim Kühlen entstehende Wärme wird außerhalb des Raums abgegeben. Dadurch ist kein dicker Abluftschlauch nötig, über den ein Monoblock warme Raumluft nach draußen bläst.

Das hat einen praktischen Vorteil: Im Zimmer entsteht kein vergleichbarer Unterdruck, durch den ständig warme Außenluft über Tür- und Fensterspalten nachströmt. Die Midea PortaSplit-E kann deshalb effizienter arbeiten und die gewünschte Raumtemperatur gleichmäßiger halten.

Die beiden Einheiten bleiben dauerhaft über eine ungefähr 2 m lange Kältemittelleitung verbunden. Diese Leitung ist lediglich rund 2,7 cm stark, kann aber weder abgenommen noch verlängert werden. Das sollte bei der Wahl des Aufstellorts berücksichtigt werden.

Technische Daten und Hauptmerkmale

Die Midea PortaSplit-E ist als Ganzjahresgerät ausgelegt. Neben dem Kühlbetrieb stehen eine Wärmepumpen-Heizung, eine Entfeuchtungsfunktion und ein reiner Lüfterbetrieb zur Verfügung.

  • Kühlleistung: 3,5 kW beziehungsweise 12.000 BTU pro Stunde
  • Heizleistung: 3,5 kW über eine integrierte Wärmepumpenfunktion
  • Empfohlene Raumgröße: bis etwa 42 m² beziehungsweise 105 m³
  • Betriebsarten: Kühlen, Heizen, Entfeuchten und Ventilieren
  • Energieeffizienz: A++ beim Kühlen und A+ beim Heizen
  • Kältemittel: R290
  • Inverter-Technik: automatische Anpassung der Leistung an den tatsächlichen Bedarf
  • Geräuschpegel innen: etwa 39 dB(A) im Silent-Modus, je nach Betriebszustand bis ungefähr 49 dB(A)
  • Geräuschpegel außen: bis zu 56 dB(A)
  • Abmessungen: ungefähr 51,8 × 34 × 64,6 cm
  • Gesamtgewicht: rund 45,5 kg
  • Stromversorgung: 230-V-Steckdose
  • Bedienung: Gerätepanel, Fernbedienung und Smartphone-App
  • Smart-Home-Funktionen: WLAN sowie Kompatibilität mit Alexa und Google Home
  • Komfortfunktionen: Timer, Schlaf- und Silent-Modus, Schwenkfunktion, mehrere Lüfterstufen und automatische Temperaturregelung
  • Farbe: Pfirsich

Die genannten 3,5 kW beschreiben die thermische Kühlleistung und nicht den konstanten Stromverbrauch. Die tatsächliche elektrische Leistungsaufnahme fällt deutlich niedriger aus und verändert sich abhängig von Raumtemperatur, Dämmung, Betriebsmodus und eingestellter Zieltemperatur.

Kühlleistung im Alltag

Die Kühlleistung gehört zu den größten Stärken der mobilen Split-Klimaanlage. In mehreren praktischen Anwendungen wurden stark aufgeheizte Räume deutlich heruntergekühlt. So sank die Temperatur eines etwa 30 °C warmen Raums innerhalb einer Stunde auf ungefähr 24 °C. In einem anderen Fall wurde ein Schlafzimmer bei mehr als 33 °C Außentemperatur innerhalb von zwei Stunden von 27 auf knapp 24 °C gebracht.

Auch unter schwierigeren Bedingungen in schlecht gedämmten Dachgeschosswohnungen zeigt das Gerät Reserven. Bei einer Ausgangstemperatur von 33 °C wurde ein Wohnzimmer über mehrere Stunden bis auf 21 °C gekühlt. Angrenzende Räume profitieren ebenfalls, wenn Türen offen stehen und Ventilatoren die kühle Luft weitertransportieren.

Ein kontrollierter Test in einer 109 m³ großen Kammer ergab nach einer Stunde eine Absenkung um 4,9 °C. Nach vier Stunden lag der Temperaturunterschied bei insgesamt 6,5 °C. Das ETM-Testmagazin bewertete die PortaSplit mit 97,2 % und der Note „sehr gut“, wobei insbesondere Kühlleistung und unkomplizierte Einrichtung hervorgehoben wurden.

Wie bei jeder Klimaanlage hängt das Ergebnis jedoch stark von den örtlichen Bedingungen ab. Große Fensterflächen, direkte Sonneneinstrahlung, schlechte Dämmung und häufig geöffnete Türen erhöhen den Kühlbedarf. Die Angabe von bis zu 42 m² ist daher als Richtwert zu verstehen. In einem stark aufgeheizten Dachgeschoss kann die sinnvoll kühlbare Fläche kleiner ausfallen.

Effizienz und Stromverbrauch

Die Inverter-Technik regelt die Leistung stufenlos. Beim ersten Abkühlen kann die Anlage mit hoher Leistung arbeiten. Sobald die Zieltemperatur erreicht ist, reduziert sie den Energiebedarf und hält die Raumtemperatur mit geringerer Leistungsaufnahme stabil.

In der Praxis wurden beim intensiven Herunterkühlen Spitzenwerte von ungefähr 1.100 Watt beobachtet. Während des anschließenden Teillastbetriebs lagen die Werte häufig zwischen 180 und 450 Watt. Einzelne Nutzer ermittelten beim reinen Halten der Temperatur sogar etwa 120 bis 180 Watt. Im Lüfterbetrieb wurden ungefähr 35 bis 50 Watt genannt.

Auch unabhängige Messungen zeigen, dass die Werte je nach Testsituation deutlich schwanken. Das ETM-Testmagazin ermittelte im Kühlmodus etwa 413 bis 434 Watt. In einem vierstündigen Test des BILD-Kaufberaters lag der Durchschnitt bei rund 754 Watt. Solche Unterschiede entstehen unter anderem durch verschiedene Raumgrößen, Außentemperaturen und Zielwerte.

Für einen sparsamen Betrieb empfiehlt es sich, die Klimaanlage bereits am Vormittag einzuschalten. Dann muss sie nicht erst einen vollständig aufgeheizten Raum mit maximaler Leistung herunterkühlen. Außerdem sollten Fensterflächen beschattet und unnötig offene Türen vermieden werden.

Lautstärke und Eignung für das Schlafzimmer

Im Silent-Modus wird für das Innengerät ein Geräuschpegel von etwa 39 dB(A) angegeben. Mehrere Anwender empfinden den Betrieb bei niedriger Lüfterleistung als angenehm und nachttauglich. Gemessene Werte von rund 40 bis 41 dB(A) bestätigen, dass die Anlage unter günstigen Bedingungen vergleichsweise ruhig arbeiten kann.

Vollständig lautlos ist sie allerdings nicht. Unter hoher Last sind Lüfter und ein tiefes Betriebsbrummen wahrnehmbar. In einem externen Test wurde das Geräusch auch im Silent-Modus noch als leicht störend eingestuft. Andere Messungen aus der Praxis lagen bei niedriger Lüfterstufe sogar bei ungefähr 54 dB in einem Meter Entfernung.

Hinzu kommt das gelegentliche Geräusch der Kondenswasserpumpe. Dieses kann in Abständen hörbar werden und besonders geräuschempfindliche Personen beim Schlafen stören. Ob die Midea PortaSplit-E für das Schlafzimmer leise genug ist, hängt deshalb stark vom persönlichen Empfinden, dem Aufstellort und der benötigten Leistung ab.

Aufstellung und Fenstermontage

Eine feste bauliche Installation ist nicht notwendig. Ganz ohne Einrichtung kommt die PortaSplit-E dennoch nicht aus. Das Außengerät muss entweder auf einem Balkon beziehungsweise einer Terrasse aufgestellt oder mit der mitgelieferten Halterung am Fenster befestigt werden.

Bei einem normalen Fenster wird die Außeneinheit in die ausgerichtete Halterung eingesetzt und zusätzlich gesichert. Die flache Verbindungsleitung verläuft durch den Fensterspalt. Eine Fensterabdichtung gehört zum Lieferumfang, ihre Montage kann je nach Fenstertyp jedoch Zeit und Geduld erfordern.

Für Dachfenster kann eine gesonderte Universalhalterung notwendig sein. Vor dem Kauf sollte geprüft werden, ob das passende Zubehör verfügbar ist. Auch bei Rollläden, Metalljalousien oder ungewöhnlichen Fensterrahmen kann eine individuelle Lösung zur Abdichtung erforderlich werden.

Folgende Punkte sind beim Aufstellen besonders wichtig:

  • Leitung nicht quetschen: Die fest verbundene Kältemittelleitung darf nicht stark geknickt oder unter Spannung verlegt werden.
  • Außeneinheit sichern: Bei der Fenstermontage sollten Halterung und Sicherungsseil korrekt angebracht werden.
  • Waagerechte Position beachten: Eine gerade Ausrichtung unterstützt den zuverlässigen Abfluss des Kondenswassers.
  • Fensterspalt abdichten: Eine gute Abdichtung reduziert den Wärmeeintrag und schützt besser vor Regen und Insekten.
  • Steckdose einplanen: Das Innengerät sollte ohne problematische Verlängerungskabel an einer geeigneten 230-V-Steckdose betrieben werden.
  • Gesamtgewicht berücksichtigen: Mit rund 45,5 kg ist das System trotz Rollen kein Leichtgewicht. Für Treppen und das erstmalige Aufstellen kann eine zweite Person erforderlich sein.

Da die Leitung nicht getrennt werden kann, ist ein vollständig geschlossenes Fenster während des Betriebs in der Regel nicht möglich. Das kann je nach Wohnsituation Auswirkungen auf Regen-, Einbruch- und Schallschutz haben.

Bedienung per App, Fernbedienung und Gerät

Die wichtigsten Einstellungen lassen sich direkt am Bedienfeld der Inneneinheit vornehmen. Zusätzlich gehört eine Fernbedienung zum Lieferumfang. Deren Temperatursensor kann die Regelung stärker an der Temperatur am Aufenthaltsort ausrichten.

Den größten Funktionsumfang bietet die App. Dort können Betriebsmodus, Zieltemperatur und Lüfterleistung angepasst werden. Je nach Funktion ist eine besonders genaue Abstufung der Lüftergeschwindigkeit möglich. Auch Energiesparoptionen wie iECO und Zeitpläne lassen sich komfortabel verwalten.

Die WLAN-Anbindung erlaubt es, die mobile Klimaanlage bereits vor der Rückkehr nach Hause einzuschalten. Alexa und Google Home werden ebenfalls unterstützt. Für Nutzer ohne Interesse an Smart-Home-Funktionen bleibt das Gerät aber auch vollständig über Bedienfeld und Fernbedienung nutzbar.

Heizen, Entfeuchten und Lüften

Neben der Kühlung kann die Midea PortaSplit-E mit 3,5 kW Heizleistung als Wärmepumpe arbeiten. Sie eignet sich damit als Zusatzheizung für die Übergangszeit, etwa in einem Wintergarten, Arbeitszimmer oder zeitweise genutzten Dachgeschoss.

Eine Wärmepumpe erzeugt Wärme in der Regel effizienter als ein einfacher elektrischer Heizlüfter. Bei sehr niedrigen Außentemperaturen und hohem Wärmebedarf ersetzt die PortaSplit-E allerdings nicht automatisch eine vollwertige Gebäudeheizung.

Im Entfeuchtungsmodus wird der Raumluft Feuchtigkeit entzogen. Das kann schwüles Raumklima angenehmer machen. Der Lüftermodus bewegt die Luft dagegen ohne aktive Kühlung oder Heizung und benötigt entsprechend weniger Energie.

Häufig genannte Stärken

  • Hohe Kühlleistung: Auch größere und stark aufgeheizte Räume werden vergleichsweise schnell heruntergekühlt.
  • Effizienter Teillastbetrieb: Nach Erreichen der Zieltemperatur kann die Inverter-Technik die Leistungsaufnahme deutlich reduzieren.
  • Vorteile gegenüber Monoblock-Geräten: Kein klassischer Abluftschlauch und kein vergleichbarer Unterdruck im Raum.
  • Keine dauerhafte Installation: Für Mietwohnungen und Gebäude ohne mögliche Wanddurchführung gut geeignet.
  • Vier Betriebsarten: Kühlen, Heizen, Entfeuchten und Lüften machen das Gerät ganzjährig nutzbar.
  • Flexible Bedienung: Steuerung am Gerät, per Fernbedienung, App oder kompatiblem Sprachassistenten.
  • Vergleichsweise leiser Teillastbetrieb: Bei geringer Leistung fällt das Betriebsgeräusch häufig deutlich niedriger aus als bei mobilen Monoblock-Klimaanlagen.
  • Flexible Außenaufstellung: Das Außengerät kann am Fenster hängen oder auf einem Balkon beziehungsweise einer Terrasse stehen.

Mögliche Nachteile

  • Hohes Gewicht: Das Gesamtsystem ist schwer und nur eingeschränkt mobil, vor allem über Treppen.
  • Fest verbundene Leitung: Die rund 2 m lange Verbindung kann nicht getrennt oder verlängert werden.
  • Fenster bleibt teilweise offen: Dadurch können Einschränkungen beim Regen-, Schall- und Einbruchschutz entstehen.
  • Nicht immer flüsterleise: Unter Volllast sind Lüfter und Betriebsbrummen deutlich hörbar.
  • Kondenswassergeräusche: Die Pumpe kann in regelmäßigen Abständen wahrnehmbar sein.
  • Fensterabdichtung mit Aufwand: Die mitgelieferte Stoffabdichtung bietet nicht in jeder Einbausituation eine optimale thermische oder wetterfeste Lösung.
  • Zubehör für Dachfenster: Unter Umständen wird eine separate Halterung benötigt, deren Verfügbarkeit schwanken kann.
  • Relativ hoher Anschaffungspreis: Die PortaSplit-E kostet mehr als viele einfache Monoblock-Klimageräte.
  • Vereinzelte Kondenswasserprobleme: Es liegen Berichte über einen P1-Fehler und erforderliches manuelles Ablassen von Wasser vor. Das scheint nicht jedes Gerät zu betreffen, sollte aber bei einer Kaufentscheidung berücksichtigt werden.

Pflege und sinnvoller Betrieb

Die Luftfilter sollten regelmäßig kontrolliert und entsprechend der Bedienungsanleitung gereinigt werden. Verschmutzte Filter verringern den Luftdurchsatz, können die Lautstärke erhöhen und verschlechtern die Effizienz.

Das Außengerät benötigt ausreichend Freiraum, damit die warme Luft ungehindert abgegeben werden kann. Blätter, Staub und andere Verunreinigungen sollten vorsichtig entfernt werden. Vor Pflegearbeiten ist das Gerät vom Stromnetz zu trennen.

Auch der Kondenswasserablauf sollte kontrolliert werden. Wird ein Ablaufschlauch verwendet, muss er ohne Knicke und mit geeignetem Gefälle verlegt sein. Bei ungewöhnlichen Pumpengeräuschen, austretendem Wasser oder einer Fehlermeldung sollte die Anlage ausgeschaltet und nach Anleitung geprüft werden.

Bei längerer Nichtbenutzung empfiehlt sich ein vollständiges Trocknen der Inneneinheit im Lüfterbetrieb. Anschließend können Außen- und Inneneinheit sauber und trocken gelagert werden. Das Außengerät lässt sich dafür auf der Inneneinheit abstellen.

Für wen eignet sich die Midea PortaSplit-E?

Die Midea PortaSplit-E Mobile Klimaanlage ist vor allem für Personen interessant, die eine leistungsfähige Alternative zum Monoblock suchen, aber keine fest installierte Split-Klimaanlage montieren dürfen oder möchten. Besonders sinnvoll ist sie in Mietwohnungen, Dachgeschossen, größeren Wohn- und Schlafzimmern sowie in Räumen mit Balkon- oder Fensterzugang.

Ihre Stärken liegen in der kräftigen Kühlung, dem effizienten Teillastbetrieb und der vielseitigen Steuerung. Dem stehen ein hohes Gewicht, die fest verbundene Leitung und eine nicht in jeder Situation ideale Fensterlösung gegenüber. Auch geräuschempfindliche Käufer sollten nicht allein mit dem beworbenen Silent-Wert kalkulieren.

Wer den Aufstellort sorgfältig prüft und mit dem Fensteraufbau zurechtkommt, erhält eine der leistungsfähigeren mobilen Klimalösungen. Die PortaSplit-E nähert sich beim Komfort und bei der Effizienz einer fest montierten Split-Anlage an, ohne dauerhafte bauliche Veränderungen zu verlangen.

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Midea PortaSplit-E Mobile Klimaanlage Erfahrungen

Seit vier Wochen kühlt die Midea PortaSplit meine schlecht gedämmte Dachgeschosswohnung auch bei großer Hitze zuverlässig. Einen auf 30 Grad erwärmten Raum bringt sie in etwa einer Stunde auf 24 Grad. Die Montage ist unkompliziert, die App bietet praktische Einstellungen und der Stromverbrauch fällt erfreulich niedrig aus. Betriebsgeräusche sind hörbar, stören mich aber kaum. Im Vergleich zu meiner früheren Monoblockanlage kühlt sie deutlich besser. Trotz des hohen Preises hat sich der Kauf für mich gelohnt.

Nach zwei Wochen sind wir mit der Midea PortaSplit sehr zufrieden. Das Außengerät steht bei Hitze auf dem Balkon, eine feste Montage ist nicht nötig. Der flache Verbindungsschlauch lässt sich leicht durchs Fenster führen, kann aber nicht abgenommen werden. Bei 33 Grad Außentemperatur kühlte das Gerät unser Schlafzimmer in zwei Stunden von 27 auf knapp 24 Grad. Im leisen Modus eignet es sich auch für die Nacht. In 63 Betriebsstunden verbrauchte es laut App rund 30 kWh.

Ich kaufte die PortaSplit-E für meine 86-jährige Mutter, deren Wohnung sich auf bis zu 38 Grad aufheizte. Aufbau und Bedienung sind einfach, nur der textile Hitzeschutz kostete mich zwei Stunden. Das Wohnzimmer kühlte in sechs Stunden von 33 auf 21 Grad ab. Inzwischen herrschen überall 21 bis 24 Grad. Nach anfänglich 1100 Watt benötigt das Gerät etwa 250 Watt und läuft im Kühlmodus mit leisem Ventilator bei gemessenen 40 bis 41 Dezibel. Für meine Wohnung habe ich inzwischen ebenfalls eine gekauft.

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Midea PortaSplit-E Mobile Klimaanlage: Fragen & Antworten

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