Das STAHLWERK Schutzgasschweißgerät MIG/MAG 160 M verbindet mehrere Schweißverfahren in einem kompakten Inverter. Neben MIG/MAG beherrscht es gasloses Fülldrahtschweißen, E-Hand und – mit optionalem Brenner – DC-Lift-TIG. Die synergische Steuerung erleichtert die Einstellung und macht das nur 6,8 kg schwere Gerät besonders für Heimwerkstatt, Reparatur, Montage und mobilen Einsatz interessant.
Vielseitiger Kombi-Inverter für unterschiedliche Arbeiten
STAHLWERK bezeichnet das MIG/MAG 160 M als 5-in-1-Gerät. Dabei werden MIG und MAG getrennt gezählt. Technisch deckt das Modell vier Verfahrensgruppen ab:
- MIG-Schweißen: Arbeiten mit inertem Schutzgas, beispielsweise Argon.
- MAG-Schweißen: Schutzgasschweißen mit aktivem Gas wie CO₂ oder geeignetem Mischgas, vor allem für un- und niedriglegierte Stähle.
- FLUX-Fülldrahtschweißen: Gasloses Drahtschweißen mit Fülldraht, gut geeignet für Außenarbeiten und Stellen mit Zugluft.
- MMA-/E-Hand-Schweißen: Schweißen mit umhüllten Stabelektroden, beispielsweise bei Reparaturen und Montagearbeiten.
- DC-Lift-TIG: WIG-Schweißen mit Gleichstrom und Kontaktzündung; hierfür wird ein optionaler WP-17V-Brenner benötigt.
Diese Kombination reduziert den Bedarf an mehreren Einzelgeräten. Das ist besonders praktisch, wenn in der Werkstatt oder im Servicefahrzeug nur begrenzt Platz vorhanden ist.
Technische Daten und Hauptmerkmale
Der Schweißstrom lässt sich je nach Verfahren im Bereich von 20 bis 160 A einstellen. Damit eignet sich das STAHLWERK MIG/MAG 160 M sowohl für leichtere Blecharbeiten als auch für viele typische Reparatur- und Konstruktionsaufgaben.
- Schweißverfahren: MIG, MAG, FLUX, MMA/E-Hand und DC-Lift-TIG
- Schweißstrom: 20 bis 160 A
- Netzanschluss: 230 V Wechselstrom, 50/60 Hz
- Zulässige Netzspannung: 230 V mit einer Toleranz von ±15 %
- Leerlaufspannung: 62 V
- Einschaltdauer bei 40 °C: 15 % bei 160 A, 60 % bei 80 A und 100 % bei 62 A
- Drahtdurchmesser: 0,6 mm, 0,8 mm und 1,0 mm; zusätzlich 0,9 mm Fülldraht
- Drahtrollen: handelsübliche Rollen bis 1 kg
- Spulendorn: 16 mm
- Abmessungen: 40 × 15,5 × 29 cm
- Gewicht: 6,8 kg
- Schutzart: IP21S
- Netzstecker: CEE 7/7 Schutzkontaktstecker
- Gehäuse: robustes ST-Guard-Gehäuse
- Normen: IEC 60974-1 und EN 60974-10, Klasse A
Die kompakte Bauform zählt zu den größten Stärken. Mit 6,8 kg lässt sich das Gerät deutlich leichter transportieren als viele klassische Transformator-Schweißgeräte oder größere Werkstattanlagen.
Synergische Steuerung vereinfacht die Bedienung
Beim MIG/MAG- und Fülldrahtschweißen müssen Schweißstrom, Spannung und Drahtvorschub zueinander passen. Eine falsche Abstimmung führt schnell zu unruhigem Lichtbogen, Spritzern oder mangelhaftem Einbrand.
Das vollsynergische System des MIG/MAG 160 M passt die Drahtvorschubgeschwindigkeit automatisch an die gewählte Leistung an. Dadurch sinkt die Zahl möglicher Einstellfehler. Gerade bei wechselnden Arbeiten oder für weniger erfahrene Anwender ist das eine spürbare Erleichterung.
Die Auswahl des Schweißverfahrens und des Drahtdurchmessers erfolgt über das digitale Frontpanel. Trotz der verschiedenen Betriebsarten bleibt die Bedienoberfläche übersichtlich. Eigene Feinkorrekturen können dennoch notwendig sein, da Materialstärke, Draht, Gas, Schweißposition und Nahtvorbereitung das Ergebnis beeinflussen.
IGBT-Technik, Kühlung und Schutzfunktionen
Im Inneren arbeitet moderne IGBT-Invertertechnik. Sie ermöglicht eine kompakte Konstruktion, einen guten Wirkungsgrad und eine stabile Regelung des Lichtbogens. Gegen thermische Überlastung besitzt das Schweißgerät eine Smartkühlung mit Lüfter sowie einen Überhitzungsschutz mit Kontrollleuchte.
Die angegebene Einschaltdauer sollte bei der Arbeitsplanung berücksichtigt werden. Bei 160 A beträgt sie unter einer Umgebungstemperatur von 40 °C 15 %. Bezogen auf einen Prüfzeitraum von zehn Minuten entspricht das ungefähr 1,5 Minuten Schweißzeit, bevor eine Abkühlphase erforderlich wird. Bei 80 A sind 60 % möglich, während das Gerät bei 62 A durchgehend betrieben werden kann.
Im MMA-Betrieb unterstützen zwei Funktionen das Elektrodenschweißen:
- Hotstart: Erhöht beim Start kurzzeitig die Leistung und erleichtert das Zünden der Elektrode.
- Anti-Stick: Reduziert bei einem Kurzschluss den Strom, sodass die Elektrode weniger festklebt und leichter gelöst werden kann.
MIG/MAG-Schweißen in Werkstatt und Kfz-Bereich
Das Schutzgasschweißen ist die zentrale Disziplin des Geräts. Draht und Schutzgas werden über den Brenner zur Schweißstelle geführt. Dadurch ist ein vergleichsweise schnelles und kontinuierliches Arbeiten möglich.
In der Praxis wird das Modell unter anderem für Reparaturen im Kfz-Bereich, Metallkonstruktionen und Arbeiten in der Heimwerkstatt eingesetzt. Besonders hervorgehoben werden die einfache Handhabung und gleichmäßige Schweißnähte. Auch weniger erfahrene Anwender profitieren von der automatischen Abstimmung des Drahtvorschubs.
Für MAG-Arbeiten an Stahl muss das Gas passend zu Material und Schweißdraht gewählt werden. Häufig kommen zugelassene CO₂- oder Argon-CO₂-Gemische zum Einsatz. Gasflasche, Druckminderer und Anschlüsse müssen ausdrücklich für den jeweiligen Zweck geeignet und technisch einwandfrei sein. Improvisierte Gasversorgungen sind aus Sicherheits- und Qualitätsgründen nicht empfehlenswert.
Gasloses Schweißen mit Fülldraht
Für Fülldrahtbetrieb lässt sich das Gerät umpolen. Der verwendete Draht erzeugt seinen Schutz während des Schweißens selbst, sodass keine externe Gasflasche benötigt wird. Das erleichtert den mobilen Einsatz und ist bei Wind oder Zugluft vorteilhaft.
Praktische Erfahrungen zeigen, dass das Gerät auch bei punktweisen Arbeiten an etwa 1 mm starkem Blech brauchbare Resultate erzielen kann. Zudem wird der Fülldrahtbetrieb mehrfach als einfach und funktional beschrieben. Das konkrete Ergebnis hängt jedoch stark von Vorbereitung, Geräteeinstellung und Schweißtechnik ab.
Gegenüber MIG/MAG mit Schutzgas erzeugt Fülldraht in der Regel mehr Spritzer und Schlacke. Die Naht muss anschließend häufiger nachbearbeitet werden. Für feine Sichtnähte in der Werkstatt ist Schutzgas deshalb oft die sauberere Lösung.
MMA und Lift-TIG als nützliche Ergänzungen
Beim E-Hand-Schweißen wird keine Drahtrolle benötigt. Das Verfahren ist robust, mobil und auch an schwer erreichbaren Stellen einsetzbar. Wind beeinflusst den Prozess weniger als beim klassischen Schutzgasschweißen. Das macht MMA interessant für Montagearbeiten, Reparaturen und Baustelleneinsätze.
Mit einem optionalen WP-17V-Lift-TIG-Brenner lässt sich das Gerät zudem für Gleichstrom-WIG-Schweißen verwenden. Die Wolframelektrode wird kurz am Werkstück angesetzt und anschließend angehoben, um den Lichtbogen zu zünden. Diese Lift-Zündung arbeitet einfacher als eine berührungslose HF-Zündung, kann aber beim Start eher zu Verunreinigungen der Elektrode führen.
Für gelegentliche saubere Nähte an Stahl und Edelstahl ist die TIG-Funktion eine sinnvolle Erweiterung. Zu beachten sind jedoch klare Einschränkungen:
- Kein HF-Start: Der Lichtbogen wird per Kontaktzündung gestartet.
- Keine Pulsfunktion: Anspruchsvolle Wärmesteuerung durch gepulsten Schweißstrom ist nicht vorgesehen.
- Nur Gleichstrom-WIG: Das Gerät ist nicht für das übliche AC-WIG-Schweißen von Aluminium ausgelegt.
- Brenner optional: Der benötigte Lift-TIG-Brenner gehört nicht zum Standard-Lieferumfang.
Bedienung und praktische Erfahrungen
Ein wiederkehrender Pluspunkt ist die einfache, benutzerfreundliche Bedienung. Das Gerät wird als handlich und für die Heimwerkstatt gut geeignet beschrieben. Auch das Verhältnis aus Funktionsumfang, Leistung und Preis findet häufig Anerkennung.
Positive Erfahrungen gibt es sowohl beim MIG/MAG- als auch beim Fülldraht- und Lift-TIG-Betrieb. Besonders für gelegentliche Projekte und Reparaturen scheint die Ausstattung gut bemessen zu sein. Der Lieferumfang erleichtert den Einstieg, da unter anderem Fülldraht, zusätzliche Stromdüsen, Massekabel und Elektrodenhalter enthalten sind.
Die Erfahrungen fallen allerdings nicht ausschließlich positiv aus. In einem Einzelfall wurde nach kurzer Nutzungszeit ein Defekt gemeldet und der Service kritisiert. Da dieser Punkt nicht mehrfach bestätigt wird, erlaubt er keine allgemeine Aussage zur Haltbarkeit. Er zeigt aber, dass Kaufbeleg, Garantiebedingungen und zuständiger Ansprechpartner sorgfältig geprüft werden sollten. Vereinzelt wird außerdem der Brenner als eher leicht ausgelegt beschrieben, was bei intensiver Dauerbelastung eine Einschränkung sein kann.
Lieferumfang
Das Standard-Set ist umfangreich ausgestattet und ermöglicht MIG/MAG-, FLUX- und MMA-Arbeiten ohne den sofortigen Kauf sämtlicher Grundkomponenten.
- Schweißgerät: STAHLWERK MIG/MAG 160 M IGBT
- MIG-Brenner: AK-15 mit fest montiertem, 2 m langem Schlauchpaket
- Brennerzubehör: Gasdüse, Gasdüsenträger und vormontierte 0,8-mm-Stromdüse
- Zusätzliche Stromdüsen: 0,8 mm und 1,0 mm
- Fülldraht: Rolle mit 0,45 kg und 0,8 mm Durchmesser
- Massekabel: 3 m
- Elektrodenhalter: 3 m
- Gasverbindungsschlauch: 5 m mit Schnellkupplung
- Druckminderer-Anschluss: passende Schnellkupplung
- Drahtführungsrollen: für verschiedene Kombinationen von 0,6 bis 1,0 mm
- Werkzeuge: Drahtbürste und Schlackehammer
- Schutz: Abdeckhaube für das Gerät
Nicht enthalten sind insbesondere eine Gasflasche, ein vollständiger Druckminderer und der WP-17V-Brenner für Lift-TIG. Je nach gewünschtem Verfahren entstehen daher zusätzliche Anschaffungskosten.
Vorteile
- Hohe Vielseitigkeit: MIG, MAG, Fülldraht, E-Hand und Lift-TIG in einem Gerät.
- Synergische Regelung: Der automatische Drahtvorschub erleichtert die Grundeinstellung.
- Kompakte Bauform: Mit 40 × 15,5 × 29 cm benötigt der Inverter wenig Platz.
- Geringes Gewicht: 6,8 kg sind für Werkstattwechsel und Montageeinsätze vorteilhaft.
- Breiter Strombereich: 20 bis 160 A decken viele typische Heimwerker- und Reparaturarbeiten ab.
- Gasloser Betrieb möglich: Fülldraht eignet sich gut für mobile Arbeiten und windige Umgebungen.
- Sinnvolle MMA-Funktionen: Hotstart und Anti-Stick erleichtern das Elektrodenschweißen.
- Umfangreiches Standard-Set: Viele benötigte Kabel, Düsen und Zubehörteile sind bereits enthalten.
- Gute Alltagstauglichkeit: Die Bedienung wird überwiegend als einfach und funktional wahrgenommen.
- Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Funktionsumfang ist für die Geräteklasse umfangreich.
Nachteile und Einschränkungen
- Kurze Einschaltdauer bei Maximalleistung: Bei 160 A sind unter Prüfbedingungen nur 15 % vorgesehen.
- TIG-Zubehör nicht enthalten: Für Lift-TIG ist ein zusätzlicher Brenner erforderlich.
- Keine HF-Zündung oder Pulsfunktion: Die WIG-Ausstattung bleibt auf grundlegende Anwendungen begrenzt.
- Kein AC-WIG: Für das WIG-Schweißen von Aluminium ist das Gerät nicht ausgelegt.
- Fest montierter MIG-Brenner: Das 2 m lange Schlauchpaket lässt sich nicht so komfortabel wechseln wie ein Brenner mit Zentralanschluss.
- Begrenzte Rollengröße: Es können nur Drahtrollen bis 1 kg verwendet werden.
- Fülldraht erfordert Nacharbeit: Schlacke und stärkere Spritzer sind verfahrensbedingt möglich.
- Klasse-A-Gerät: Der Betrieb in Wohnbereichen kann wegen elektromagnetischer Störungen problematisch sein.
- Einzelne Haltbarkeitskritik: Vereinzelt wurden ein früher Defekt und Schwierigkeiten bei der Serviceabwicklung gemeldet.
Stromversorgung und Sicherheit
Obwohl das Schweißgerät mit einem Schutzkontaktstecker für 230 V ausgestattet ist, sollte die Belastbarkeit des Stromkreises vor dem Einsatz geprüft werden. Je nach Betriebsart kann ein hoher momentaner Netzstrom auftreten. Verlängerungsleitungen müssen ausreichend dimensioniert, vollständig abgerollt und für die Leistung geeignet sein. Bei Unsicherheit sollte eine Elektrofachkraft den Anschluss bewerten.
Die Schutzart IP21S bietet Schutz gegen feste Fremdkörper ab einer bestimmten Größe und gegen senkrecht fallendes Tropfwasser unter definierten Bedingungen. Sie macht das Gerät jedoch nicht wetterfest. Regen, hohe Feuchtigkeit, leitfähiger Staub und nasse Arbeitsflächen sind zu vermeiden.
Das Gerät erfüllt die EMV-Norm EN 60974-10 als Klasse-A-Schweißgerät. Es ist damit vorrangig für Werkstatt-, Gewerbe- und Industrieumgebungen vorgesehen. In Wohnbereichen mit öffentlichem Niederspannungsnetz können leitungsgebundene oder abgestrahlte Störungen auftreten.
Zur persönlichen Schutzausrüstung gehören mindestens ein geeigneter Schweißhelm, schwer entflammbare Kleidung, Schweißerhandschuhe und festes Schuhwerk. Zusätzlich ist für gute Belüftung beziehungsweise eine geeignete Absaugung zu sorgen.
Pflege und Wartung
Eine regelmäßige Kontrolle verbessert die Betriebssicherheit und kann die Lebensdauer verlängern.
- Lüftungsöffnungen reinigen: Staub und Metallabrieb beeinträchtigen die Kühlung und sollten vorsichtig entfernt werden.
- Drahtführung prüfen: Führungsrolle, Drahtseele und Stromdüse müssen zum Drahtdurchmesser passen.
- Brenner kontrollieren: Gasdüse und Stromdüse regelmäßig von Spritzern befreien und bei Verschleiß ersetzen.
- Kabel untersuchen: Massekabel, Elektrodenhalter und Schlauchpaket dürfen keine beschädigte Isolierung aufweisen.
- Gasanschlüsse prüfen: Kupplungen und Schläuche müssen dicht, sauber und unbeschädigt sein.
- Trocken lagern: Die mitgelieferte Schutzhülle schützt vor Staub, ersetzt aber keinen trockenen Lagerplatz.
- Draht trocken halten: Besonders Fülldraht kann durch Feuchtigkeit in seinen Schweißeigenschaften beeinträchtigt werden.
- Abkühlzeiten beachten: Der Lüfter darf nach hoher Belastung nicht durch sofortiges Trennen vom Netz am Nachkühlen gehindert werden.
Für wen eignet sich das STAHLWERK MIG/MAG 160 M?
Das Schweißgerät passt besonders gut zu ambitionierten Heimwerkern, Kfz-Schraubern, mobilen Monteuren und kleineren Werkstätten, die mehrere Verfahren nutzen möchten, ohne verschiedene Geräte anzuschaffen. Die Synergiefunktion senkt die Einstiegshürde, während erfahrene Anwender von der flexiblen Verfahrenswahl profitieren.
Für gelegentliche Reparaturen, Blechbearbeitung, Stahlkonstruktionen und gaslose Außeneinsätze bietet das Modell ein stimmiges Gesamtpaket. Wer dagegen regelmäßig lange Nähte mit 160 A schweißt, große Drahtrollen benötigt oder anspruchsvolles WIG-Schweißen mit HF-Zündung, Puls und Wechselstrom plant, sollte ein spezialisierteres Gerät wählen.
Fazit
Das STAHLWERK MIG/MAG 160 M überzeugt vor allem durch seine Kombination aus Vielseitigkeit, geringem Gewicht und einfacher Bedienung. Die automatische Drahtvorschubregelung, der breite Strombereich und das umfangreiche Zubehör machen den Inverter zu einer interessanten Lösung für Heimwerkstatt, Kfz-Reparatur und Montage.
Die Grenzen liegen bei der Einschaltdauer unter Volllast, dem fest verbauten MIG-Brenner und der einfachen Lift-TIG-Ausstattung. Unter Berücksichtigung dieser Punkte bietet das Gerät jedoch ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis und deckt viele alltägliche Schweißarbeiten mit nur einer kompakten Maschine ab.
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Stahlwerk Schutzgasschweißgerät MIG/MAG 160 M Erfahrungen
In dieser Preisklasse ist das Gerät kaum zu übertreffen. Ich nutze überwiegend die WIG-Funktion mit passendem Schlauchpaket und Argon. HF-Zündung und Puls wären wünschenswert, für gelegentliche Arbeiten und Reparaturen ist die Ausstattung jedoch völlig ausreichend. Aluminium ließ sich damit allerdings nicht schweißen, dafür benötigt man vermutlich ein AC-Schweißgerät.
Die Lieferung erfolgte schnell und die Verpackung war sicher. Das Gerät überzeugt in dieser Preisklasse durch gute Qualität, einfache Handhabung und ein handliches Design. Für den Einsatz in der Heimwerkstatt ist es bestens geeignet.
Das MIG/MAG-Schweißgerät eignet sich hervorragend für Arbeiten im Kfz-Bereich und erzeugt saubere, gleichmäßige Schweißnähte. Statt teurem Argon kann je nach Material und Anwendung auch Kohlendioxid aus einer geeigneten Zapfanlagen-Gasflasche verwendet werden. Damit lassen sich gute Ergebnisse erzielen und zugleich die Betriebskosten senken.
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Stahlwerk Schutzgasschweißgerät MIG/MAG 160 M: Fragen & Antworten
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