
Hama Smart Heizkörperthermostat Starter-Set 2er Hub
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Das Hama Smart Heizkörperthermostat Starter-Set (2er) mit Hub ist ein kompakter Einstieg in die smarte Heizungssteuerung. Zwei smarte Thermostatköpfe ersetzen klassische Heizkörperregler und lassen sich über einen Hub per App und Sprache steuern. Ziel ist mehr Komfort im Alltag – und durch Zeitpläne sowie Automatikfunktionen oft auch ein spürbar effizienteres Heizen.
Technische Spezifikationen und Hauptmerkmale
Das Set kombiniert zwei Heizkörperthermostate mit einer Zentrale (Hub), die die Verbindung zur App herstellt. Die Thermostate funken dabei per Zigbee zum Hub; der Hub hängt im 2,4‑GHz‑WLAN.
- Set-Inhalt: 2x Heizkörperthermostat, 1x Hub/Zentrale, Netzteil, Micro‑USB‑Kabel, 4x AA-Batterien, 2x Adapter-Sets, Anleitungen
- Abmessungen (Thermostat): ca. 9,3 cm hoch, 5,5 cm breit/tief (zylindrische Bauform)
- Gewicht (gesamt): ca. 0,55 kg
- Stromversorgung: Thermostate batteriebetrieben (je Thermostat AA-Batterien), Hub per Netzteil
- Bedienung:
- App-Steuerung (z. B. Hama Home; je nach Setup auch Tuya/Smart-Life kompatibel)
- Sprachsteuerung über Amazon Alexa und Google Assistant
- Manuelle Bedienung am Gerät über einen Drehring (Solltemperatur/Modus)
- Wichtige Funktionen:
- Programmierbare Heizpläne (zeitgesteuerte Heizzyklen)
- Urlaubsmodus / Abwesenheitsbetrieb
- Frostschutzautomatik (Schutz vor Auskühlen)
- Ventilschutzfunktion (regelmäßige Bewegung gegen Verkalken)
- Fenster-auf-Erkennung (Verhalten je nach Systemkonfiguration unterschiedlich zuverlässig)
- Temperaturanzeige und Temperatur-Offset (Korrektur, wenn am Heizkörper zu warm gemessen wird)
- Anzeige niedriger Batteriestand
- Montage/Kompatibilität: Adapter für viele gängige Ventile liegen bei, Montage ist meist werkzeuglos möglich. Eine vollständige Kompatibilität mit allen Ventiltypen ist in der Praxis nicht gegeben.
Installation und Einrichtung im Alltag
Im Alltag besteht der typische Ablauf aus drei Schritten: alten Thermostatkopf abnehmen, smarten Thermostat montieren, anschließend in der App mit dem Hub koppeln und kalibrieren. Mehrere Nutzer berichten, dass die Montage unkompliziert gelingt – teils sogar komplett ohne Werkzeug. Positiv fällt auch auf, dass die Geräte beim Regeln sehr leise arbeiten und das Display gut ablesbar ist.
Wichtig für den Start: Es kann vorkommen, dass ein vorkonfigurierter Heizplan aktiv ist. Dann wirkt das Thermostat „eigenständig“, bis der Zeitplan angepasst oder deaktiviert wird. Ebenfalls relevant: Die Adapter sind zwar hilfreich, die Anleitung wird aber als eher knapp beschrieben – insbesondere beim Thema Adapterzuordnung.
Bedienung und praktische Nutzung: Was im Alltag gut klappt
Die Kernidee der smarten Heizungssteuerung ist, Räume nur dann zu heizen, wenn es wirklich nötig ist – ohne ständig am Heizkörper nachzustellen.
- Zeitpläne statt Dauerheizen: Viele Nutzer kommen mit der Zeitprogrammierung gut zurecht und nutzen sie für typische Muster wie „morgens warm, tagsüber runter, abends wieder hoch“.
- Schnell nachregeln per App: Häufig als praktisch beschrieben – etwa, wenn sich Feierabend oder Heimfahrt spontan ändern und die Temperatur unterwegs angepasst werden soll.
- Sprachsteuerung: Wird als komfortabel erlebt (z. B. Temperatur setzen oder Heizung ein-/ausschalten), auch wenn einzelne Setups gelegentlich Verbindungszicken zeigen können.
- Batterielaufzeit: Es gibt Rückmeldungen, dass die Batterien einen Winter durchhalten können. Gleichzeitig wird öfter empfohlen, bei Problemen frühzeitig auf frische, hochwertige AA-Batterien zu wechseln.
Typische Kritikpunkte aus der Praxis
Einige Punkte tauchen wiederholt als Verbesserungswünsche oder Kritik auf und sind für die Kaufentscheidung wichtig:
- App und Zeitpläne: Die App wird zwar als funktional beschrieben, aber der Funktionsumfang bei Zeitplänen wirkt für manche eingeschränkt. Genannt werden u. a. zu wenige Umschaltpunkte pro Tag, fehlende komfortable Profile (z. B. mehrere speicherbare Wochenpläne) oder eine einfache „Alle aus“-Funktion fürs Lüften.
- Fenster-auf-Erkennung: Mehrfach wird berichtet, dass „Fenster auf“ nicht zuverlässig erkannt wird oder praktisch keine Wirkung zeigt. In der Praxis setzen einige dafür auf zusätzliche Fensterkontakte, um das Heizverhalten beim Lüften sicher zu steuern.
- Temperaturgefühl vs. Anzeige: Einzelne Nutzer beschreiben, dass die gemessene Temperatur am Thermostat vom Raumgefühl abweichen kann. Positiv ist hier, dass sich ein Temperatur-Offset einstellen lässt – das löst nicht jedes Regelproblem, kann aber die Anzeige und das Verhalten verbessern.
- Hub als Pflichtkomponente: Ohne Hub läuft das System nicht. Vereinzelt gibt es Berichte über Schwierigkeiten bei der Hub-Inbetriebnahme, obwohl 2,4‑GHz‑WLAN genutzt wurde.
Vor- und Nachteile im Überblick
Vorteile
- Einfacher Einstieg: Starter-Set mit zwei Thermostaten und Hub – sinnvoll für Wohnzimmer + Schlafzimmer oder zwei Räume.
- Leise Regelung: Der Motor arbeitet im Alltag oft so leise, dass man ihn nur direkt am Heizkörper wahrnimmt.
- Komfort durch App & Sprache: Temperatur schnell ändern, auch unterwegs; Sprachsteuerung mit Alexa/Google möglich.
- Nützliche Schutzfunktionen: Frostschutz und Ventilschutz sind sinnvoll, gerade bei längerer Abwesenheit.
- Erweiterbar: Weitere Heizkörper lassen sich später mit zusätzlichen Thermostaten nachrüsten.
- Optik & Bedienung am Gerät: Schlankes Design, gut ablesbares Display, Drehring für schnelle manuelle Anpassung.
Nachteile
- Zeitpläne je nach Anspruch limitiert: Für Schichtarbeit, wechselnde Routinen oder feingranulare Heizprofile kann die Planung zu starr wirken.
- Fenster-auf-Funktion nicht immer zuverlässig: Beim Lüften kann es passieren, dass weiter geheizt wird, wenn keine zusätzliche Logik (z. B. Fensterkontakt/Routine) vorhanden ist.
- Kompatibilität nicht „für alle Ventile“: Adapter decken vieles ab, aber nicht jede Ventilserie ist sinnvoll integrierbar.
- Hub-Abhängigkeit: Fällt der Hub aus oder macht die Einrichtung Probleme, steht die smarte Steuerung.
- Temperaturregelung teils gewöhnungsbedürftig: Manche Haushalte müssen höhere Sollwerte einstellen, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen.
Zusätzliche Informationen und Tipps
- Batterien: Bei schwergängigen Ventilstiften oder häufigem Regeln lohnt es sich, direkt neue Markenbatterien einzuplanen. Eine niedrige Batteriespannung macht sich bei Thermostaten oft zuerst durch unzuverlässiges Öffnen/Schließen bemerkbar.
- Ventilstift prüfen: Wenn ein Heizkörperventil mechanisch schwergängig ist, hilft es, den Stift vor der Montage kurz zu prüfen. Das reduziert Fehlverhalten bei der Kalibrierung.
- Fensterlüften smart lösen: Wer zuverlässig verhindern will, dass beim Lüften geheizt wird, fährt in der Praxis oft besser mit Fensterkontakten oder klaren App‑Routinen („Lüften = Heizung aus“).
- Zeitplan bewusst setzen: Für viele Haushalte reichen zwei Heizphasen pro Tag; wer komplexe Tagesabläufe hat, sollte vor dem Kauf prüfen, ob die Planungslogik der App zum eigenen Alltag passt.
Fazit: Für wen lohnt sich das Hama Smart Heizkörperthermostat Starter-Set?
Das Hama Smart Heizkörperthermostat Starter-Set 2er mit Hub passt gut zu Haushalten, die eine smarte Heizungssteuerung per App und Sprachsteuerung möchten und dabei Wert auf leise Hardware, einfache Montage und solide Grundfunktionen legen. Besonders sinnvoll ist es, wenn typische Tagesroutinen abgebildet werden sollen und das Ziel „komfortabel Heizkosten sparen“ im Vordergrund steht.
Weniger ideal ist das Set für Nutzer, die sehr flexible Zeitpläne, perfektes „Fenster-auf“-Verhalten ohne Zusatzsensorik oder maximale Unabhängigkeit vom Hub erwarten. Wer diese Grenzen akzeptiert oder mit Routinen/Sensoren ergänzt, bekommt ein insgesamt rundes Smart‑Home‑Heizkörperthermostat‑Paket für den Einstieg.
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Hama Smart Heizkörperthermostat Starter-Set 2er Hub Erfahrungen
Die Thermostate arbeiten zuverlässig und ließen sich auch ohne Vorkenntnisse problemlos installieren. Eine ausführlichere Anleitung zu den Adaptern wäre hilfreich gewesen, das Problem konnte ich aber selbst lösen. Die App funktioniert stabil, bietet aber noch ausbaufähige Features – zum Beispiel feinere Zeitpläne oder eine „alle an/alle aus“-Funktion beim Lüften (eventuell über Routinen umsetzbar). Die Fenster-offen-Erkennung erfordert einen separat erhältlichen Sensor. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.
Die Batterien reichen problemlos für den ganzen Winter. Abhängig von den zuvor verwendeten Thermostaten kann es nötig sein, die eingestellte Temperatur etwas höher zu wählen (bei uns war das der Fall). Die Steuerung über die App ist einfach und funktioniert zuverlässig.
Nicht WLAN, sondern Zigbee-Geräte, kompatibel mit Tuya-Gateways; SmartLife nutzbar. „Für alle Ventile“ stimmt nicht (z. B. Radiagyr nicht passend). Optik gut, Batteriewechsel und Display praktisch, Drehrichtung ungewohnt. Werkzeuglose Montage, Kopplung mit SmartLife zuverlässig, Motor leise und Justage schnell. Temperaturanzeige ca. +3 °C (App-Korrektur möglich), gehaltene Solltemperatur unzuverlässig, Fenstererkennung mangelhaft (Fensterkontakt empfohlen). Alexa-Verbindung gelegentlich instabil. Technik noch unausgereift, aber besser als meine Alternativen. Heizplan vorab deaktivieren.
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Hama Smart Heizkörperthermostat Starter-Set 2er Hub: Fragen & Antworten
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