Die Optimum Tischbohrmaschine OPTIdrill B17 Pro Basic richtet sich an ambitionierte Heimwerker und kleinere Werkstätten, die präziser und kontrollierter bohren möchten als mit einer handgeführten Maschine. Sie kombiniert einen 490-Watt-Motor mit fünf Drehzahlstufen, einem stabilen Bohrtisch und einer Spindelaufnahme vom Typ MK 2. Sicherheitsfunktionen wie Not-Halt und überwachte Keilriemenabdeckung ergänzen die solide Grundausstattung. Bei der Kaufentscheidung sollten jedoch nicht nur die technischen Daten, sondern auch mögliche Unterschiede bei Montage und Qualitätskontrolle berücksichtigt werden.
Technische Daten und Hauptmerkmale
Die OPTIdrill B17 Pro Basic ist als kompakte Tischbohrmaschine mit Keilriemenantrieb ausgeführt. Sie benötigt keinen Starkstromanschluss und kann an einer üblichen 230-Volt-Steckdose betrieben werden.
- Motorleistung: 0,49 kW
- Stromversorgung: 230 V bei 50 Hz
- Drehzahlbereich: 680 bis 2.700 U/min
- Drehzahlstufen: fünf
- Bohrleistung in Stahl S235JR: maximal 15,5 mm
- Dauerbohrleistung in Stahl S235JR: 12 mm
- Bohrfutter: Schnellspannbohrfutter für Werkzeuge von 1 bis 15,5 mm
- Spindelaufnahme: MK 2
- Pinolenhub: 65 mm
- Ausladung: 152 mm
- Maximaler Abstand zwischen Spindel und Bohrtisch: 325 mm
- Maximaler Abstand zwischen Spindel und Maschinenfuß: 530 mm
- Bohrtisch: 23,5 × 22 cm
- Arbeitsfläche am Maschinenfuß: 17 × 18 cm
- Abmessungen: etwa 56,5 × 27,5 × 84 cm
- Gewicht: etwa 36,5 kg netto; einzelne Angaben nennen rund 41 kg
- Modellnummer: 3003161
Die Gewichtsabweichung dürfte auf unterschiedliche Bezugsgrößen wie Netto-, Geräte- oder Versandgewicht zurückzuführen sein. Für Transport und Aufstellung sollte vorsichtshalber mit etwas mehr als 40 kg gerechnet werden.
Drehzahl und Keilriemenantrieb
Die fünf Drehzahlstufen zwischen 680 und 2.700 U/min werden über den Keilriemen eingestellt. Dazu wird die Abdeckung geöffnet und der Riemen auf die passende Scheibenposition umgesetzt. Eine stufenlose Regelung besitzt die Maschine nicht.
Der Drehzahlbereich deckt viele typische Arbeiten in Holz, Kunststoff und Metall ab. Kleine Bohrer werden grundsätzlich mit höherer Drehzahl eingesetzt. Bei größeren Bohrerdurchmessern und bei Stahl empfiehlt sich eine niedrigere Geschwindigkeit. Werkstoff, Bohrerdurchmesser und Schneidstoff bestimmen dabei die passende Einstellung.
Der Keilriemenantrieb ist konstruktiv einfach und vergleichsweise wartungsfreundlich. Der Wechsel der Drehzahl ist allerdings weniger komfortabel als bei Maschinen mit elektronischer Drehzahlregelung oder Getriebe. Ein Sicherheitsschalter an der Abdeckung verhindert, dass der Antrieb bei geöffnetem Riemenkasten regulär läuft.
Bohrleistung und Präzision
Für Stahl der Güte S235JR wird eine maximale Bohrleistung von 15,5 mm angegeben. Bei länger andauernden oder wiederkehrenden Bohrarbeiten liegt die vorgesehene Dauerbohrleistung bei 12 mm. Diese Unterscheidung ist wichtig: Die Maximalangabe beschreibt nicht automatisch eine Leistung, die dauerhaft ohne zusätzliche Belastung abrufbar ist.
Die Rundlaufgenauigkeit wird mit weniger als 0,02 mm an der Bohrpinole angegeben. Präzisionskugellager sollen die Bohrspindel stabil führen. In der Praxis hängt die Genauigkeit am Bohrer jedoch zusätzlich von mehreren Komponenten ab. Dazu zählen Morsekonus, Kegeldorn, Bohrfutter, Werkzeugqualität und korrekte Montage.
Die Erfahrungen mit dem Rundlauf fallen deshalb unterschiedlich aus. Während eine Maschine nach korrekter Montage von Kegeldorn und Bohrfutter einwandfrei lief, wurden bei anderen Exemplaren deutlich zu große Bohrungen und ein sichtbarer Rundlauffehler beanstandet. Ein ausgetauschtes Bohrfutter beseitigte das Problem in einem Fall nicht. Das spricht dafür, Rundlauf und Bohrergebnis unmittelbar nach dem Aufbau zu prüfen.
Bohrtisch, Maschinenfuß und Werkstückaufnahme
Der stabile Bohrtisch bietet eine Arbeitsfläche von 23,5 × 22 cm. Seine diagonalen T-Nuten sind 12 mm breit und ermöglichen das Befestigen eines Maschinenschraubstocks, von Spannpratzen oder selbst gebauten Vorrichtungen. Eine umlaufende Rinne kann austretendes Kühl- oder Schmiermittel auffangen.
Auch der Maschinenfuß lässt sich als Aufspannfläche nutzen. Er misst 17 × 18 cm und besitzt zwei 14-mm-T-Nuten im Abstand von 14,8 cm. Wird der Bohrtisch zur Seite geschwenkt, können höhere Werkstücke direkt auf dem Fuß befestigt werden. Der maximale Abstand zur Spindel beträgt dort 53 cm.
Die mitgelieferten T-Nutensteine erleichtern den Einstieg. Passende Spannmittel oder ein Bohrmaschinenschraubstock gehören jedoch nicht zur genannten Grundausstattung.
Bedienung und Ausstattung
Der Pinolenhebel besteht aus einem Stück Aluminium-Druckguss. Softgrip-Griffe sollen auch bei häufigen Bohrungen eine sichere und angenehme Handhabung ermöglichen. Mit 65 mm Pinolenhub steht für die kompakte Maschinenklasse ein brauchbarer Zustellweg zur Verfügung.
Ein Bohrtiefenanschlag hilft dabei, Sacklöcher oder mehrere Bohrungen mit gleicher Tiefe anzufertigen. Das ist beispielsweise beim Bau von Vorrichtungen, beim Bohren wiederkehrender Bauteile oder bei Holzarbeiten praktisch.
Zum Lieferumfang gehören:
- Tischbohrmaschine OPTIdrill B17 Pro Basic
- Schnellspannbohrfutter mit 1 bis 15,5 mm Spannbereich
- Morsekonus MK 2 mit B-16-Aufnahme
- T-Nutensteine
Ein separates Spannmittel für das Werkstück sollte je nach Anwendung zusätzlich eingeplant werden. Gerade bei Metallarbeiten ist es gefährlich, das Werkstück nur mit der Hand festzuhalten.
Sicherheitseinrichtungen
Optimum stattet die Tischbohrmaschine mit zwei besonders relevanten Sicherheitselementen aus. Der separate Not-Halt-Schlagschalter ist gut erreichbar und ermöglicht ein schnelles Abschalten. Zusätzlich überwacht ein Sicherheitsschalter die Abdeckung des Keilriemenantriebs.
Diese Ausstattung ersetzt nicht die üblichen Schutzmaßnahmen. Schutzbrille, eng anliegende Kleidung und sicher fixierte Werkstücke bleiben erforderlich. Handschuhe sollten an der rotierenden Bohrmaschine nicht getragen werden, da sie vom Werkzeug erfasst werden können. Lange Haare müssen zusammengebunden und Schmuckstücke abgelegt werden.
Praktische Einsatzmöglichkeiten
Die Optimum OPTIdrill B17 Pro Basic eignet sich besonders für Arbeiten, bei denen eine reproduzierbare Bohrposition und eine kontrollierte Vorschubbewegung gefragt sind.
- Metallbearbeitung: Bohren von Stahlprofilen, Flachmaterial und kleineren Maschinenteilen
- Holzbearbeitung: Senkrechte Bohrungen, Sacklöcher und wiederholbare Bohrtiefen
- Vorrichtungsbau: Anfertigen von Bohrbildern und Aufnahmeplatten
- Reparaturarbeiten: Bohren von Ersatzteilen, Haltern und Winkeln
- Seriennahe Arbeiten: Wiederholte Bohrungen mit eingestelltem Tiefenanschlag
- Werkstattprojekte: Bearbeitung von Kunststoff, Aluminium und anderen geeigneten Werkstoffen
Mit einer Ausladung von 15,2 cm liegt die theoretisch erreichbare Werkstückbreite bei mittiger Bohrung bei ungefähr 30,4 cm. Große Platten und weit innen liegende Bohrungen sind damit nur eingeschränkt möglich.
Erfahrungen mit Verarbeitung und Betrieb
Der grundsätzliche Aufbau wird als robust und standfest beschrieben. Das vergleichsweise hohe Maschinengewicht unterstützt einen ruhigen Stand, setzt allerdings eine belastbare Werkbank voraus. Die Maschine sollte fest verschraubt werden, um Bewegungen und Vibrationen zu reduzieren.
Bei einzelnen Geräten traten dennoch Mängel bei Montage oder Endkontrolle auf. Neben einem nicht korrekt montierten Bohrfutter wurde eine schwergängige Pinole beschrieben. Ursache war dort ein Grat an der Führungsnut. Nach dem Entgraten funktionierte der Mechanismus sauber, eine solche Nacharbeit sollte bei einem neuen Gerät allerdings nicht notwendig sein.
Vereinzelt wurden außerdem Geräusche an der Keilriemenabdeckung und an einem Motorabdeckblech bemängelt. Solche Vibrationen sind weniger schwerwiegend als ein Rundlauffehler, können den Qualitätseindruck aber mindern. Insgesamt ergibt sich ein gemischtes Bild: Die Konstruktion wirkt solide, doch die Auslieferungsqualität scheint nicht bei jedem Exemplar gleich auszufallen.
Vorteile
- Solide Bauweise: Das hohe Gewicht und der stabile Tisch schaffen eine gute Grundlage für kontrolliertes Bohren.
- Brauchbarer Drehzahlbereich: Fünf Stufen zwischen 680 und 2.700 U/min decken unterschiedliche Bohrerdurchmesser und Werkstoffe ab.
- Gute Stahl-Bohrleistung: Bis zu 15,5 mm in S235JR sind für eine kompakte Tischbohrmaschine praxisgerecht.
- Schnellspannbohrfutter: Bohrer lassen sich ohne Futterschlüssel wechseln.
- MK-2-Spindelaufnahme: Die verbreitete Aufnahme bietet Flexibilität bei passendem Zubehör.
- Definierbare Bohrtiefe: Der Tiefenanschlag erleichtert wiederholbare Arbeiten.
- Nutzbarer Bohrtisch: Diagonale T-Nuten und Kühlwasserrinne unterstützen das sichere Aufspannen und die Metallbearbeitung.
- Sicherheitsausstattung: Not-Halt-Schalter und überwachte Riemenabdeckung sind klare Pluspunkte.
- Normaler Stromanschluss: Der Betrieb erfolgt an 230 V, sodass kein Drehstromanschluss erforderlich ist.
Nachteile
- Schwankende Auslieferungsqualität: Einzelne Exemplare zeigten Probleme an Bohrfutter, Pinolenführung oder Rundlauf.
- Rundlauf sollte kontrolliert werden: Die Präzisionsangabe an der Pinole garantiert nicht automatisch einen ebenso geringen Fehler an der Bohrerspitze.
- Manuelle Drehzahlumstellung: Für jede Änderung muss der Keilriemen umgesetzt werden.
- Keine stufenlose Drehzahlregelung: Es stehen nur fünf feste Geschwindigkeiten zur Verfügung.
- Begrenzte Ausladung: Große Werkstücke können nicht beliebig weit vom Rand entfernt gebohrt werden.
- Mögliche Vibrationsgeräusche: Abdeckungen können bei einzelnen Maschinen scheppern.
- Hohes Gewicht: Der Transport und das Aufstellen sind allein nur schwer zu bewältigen.
- Spannmittel nicht vollständig enthalten: Ein Schraubstock oder Spannpratzen müssen in der Regel separat gekauft werden.
Kontrolle nach der Lieferung
Vor dem ersten anspruchsvollen Projekt empfiehlt sich eine sorgfältige Prüfung. Dadurch lassen sich Montagefehler frühzeitig erkennen und innerhalb der Rückgabe- oder Gewährleistungsfrist klären.
- Auf Transportschäden prüfen: Säule, Tisch, Abdeckungen und Bedienelemente auf Verformungen kontrollieren.
- Bohrfutter und Morsekonus reinigen: Die Kegelflächen müssen fettfrei, sauber und korrekt eingesetzt sein.
- Rundlauf testen: Einen geraden Prüfstift oder hochwertigen Bohrer einspannen und auf sichtbares Taumeln achten.
- Pinolenbewegung kontrollieren: Die Pinole muss über den gesamten Hub gleichmäßig aus- und selbstständig zurückfahren.
- Probebohrung durchführen: Den Bohrungsdurchmesser mit geeignetem Messwerkzeug prüfen.
- Geräuschentwicklung beobachten: Riemenabdeckung und Motorbleche dürfen nicht ungewöhnlich stark vibrieren.
- Sicherheitsschalter testen: Der Antrieb sollte bei geöffneter Keilriemenabdeckung nicht normal starten.
- Befestigungen nachziehen: Nach den ersten Betriebsstunden sollten zugängliche Schrauben und Klemmungen überprüft werden.
Bei deutlichem Rundlauffehler oder klemmender Pinole ist eine eigenständige Bearbeitung eines Neugeräts nicht immer sinnvoll. Vorrangig sollte der Händler kontaktiert werden, damit Gewährleistungsansprüche erhalten bleiben.
Pflege und Wartung
Eine Tischbohrmaschine benötigt wenig Wartung, profitiert aber von regelmäßiger Reinigung. Bohrspäne sollten nach jeder Arbeit mit Pinsel oder Spänehaken entfernt werden. Druckluft ist nur vorsichtig einzusetzen, da sie feine Partikel in Lager und Führungen drücken kann.
Blank liegende Metallflächen lassen sich mit einem dünnen Korrosionsschutzfilm behandeln. Die Säule und die Verstellung des Bohrtischs sollten sauber bleiben und entsprechend den Wartungshinweisen leicht geschmiert werden. Öl oder Fett darf nicht auf Morsekonus und Aufnahmekegel gelangen, da diese Flächen für sicheren Halt sauber und fettfrei sein müssen.
Der Keilriemen ist regelmäßig auf Risse, Verschleiß und korrekte Spannung zu kontrollieren. Zu geringe Spannung kann Schlupf verursachen. Eine übermäßige Spannung belastet dagegen Lager und Wellen. Vor sämtlichen Wartungsarbeiten muss der Netzstecker gezogen werden.
Für wen eignet sich die OPTIdrill B17 Pro Basic?
Die Optimum Tischbohrmaschine OPTIdrill B17 Pro Basic passt zu Nutzern, die regelmäßig Holz, Kunststoff oder Metall bearbeiten und mehr Stabilität als bei einer leichten Baumarktmaschine suchen. Der MK-2-Konus, der solide Bohrtisch und die Bohrleistung bis 15,5 mm machen sie für ambitionierte Hobbywerkstätten und leichte professionelle Aufgaben interessant.
Weniger passend ist sie, wenn eine stufenlose Drehzahlregelung, besonders große Ausladung oder häufige schwere Serienarbeit benötigt wird. Auch Käufer, die eine ohne jede Kontrolle sofort einsatzbereite Präzisionsmaschine erwarten, sollten das gelieferte Exemplar gründlich prüfen.
Fazit
Die OPTIdrill B17 Pro Basic von Optimum bietet eine überzeugende technische Basis: fünf Drehzahlstufen, MK-2-Aufnahme, 65 mm Pinolenhub, einen vielseitigen Bohrtisch und wichtige Sicherheitsfunktionen. Besonders für präzise Einzelbohrungen und wiederholbare Werkstattarbeiten ist das Konzept gut geeignet.
Der entscheidende Vorbehalt betrifft die offenbar nicht immer gleichmäßige Montage- und Auslieferungsqualität. Rundlauf, Bohrfutter und Pinolenbewegung sollten deshalb direkt nach dem Aufbau getestet werden. Ist das Exemplar korrekt montiert und sauber eingestellt, erhält man eine robuste Tischbohrmaschine mit guter Ausstattung. Wer dagegen höchsten Bedienkomfort oder kompromisslose Präzision ohne anfängliche Prüfung erwartet, sollte auch höher positionierte Alternativen in Betracht ziehen.
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Optimum Tischbohrmaschine OPTIdrill B17 Pro Basic Erfahrungen
Ich habe die Maschine im Fachhandel gekauft und war zunächst enttäuscht, weil das Bohrfutter stark eierte. Es war nicht richtig montiert. Nachdem ich auch den Kegeldorn ausgebaut und korrekt wieder eingesetzt hatte, lief die Maschine einwandfrei.
Ich habe bewusst mehr Geld für eine bessere Bohrmaschine ausgegeben. Sie wirkt robust und läuft rund, weshalb ich drei Sterne vergebe. Nach dem Aufbau blieb die Pinole beim Zurückfahren jedoch auf halbem Weg hängen. Ursache war ein Grat an beiden Seiten ihrer Führungsnut. Nach dem Ausbau und Abfeilen funktionierte alles einwandfrei. Die Nacharbeit dauerte eine halbe Stunde. Bei diesem Preis hätte der Fehler bei der Qualitätskontrolle auffallen müssen.
Für meine Heimwerkstatt suchte ich eine zuverlässige Standbohrmaschine im mittleren Preissegment und entschied mich für Optimum. Sowohl die DQ18 als auch die B17 Pro liefen jedoch unrund. Mit einem Bohrer von 4 Millimetern entstanden Löcher von 4,5 Millimetern Durchmesser. Auch ein hochwertiges Ersatzbohrfutter brachte keine Besserung. Beide Maschinen gingen zurück. Für rund 550 Euro ist diese Ungenauigkeit nicht akzeptabel. Die Bauweise wirkte robust, allerdings klapperten der Deckel des Zahnriemenkastens und die Motorabdeckung.
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Optimum Tischbohrmaschine OPTIdrill B17 Pro Basic: Fragen & Antworten
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