Feuchtigkeitsmessgeräte sind Geräte, die die Feuchtigkeit in Materialien wie Holz, Papier oder Baumaterialien messen können. Eine Anschaffung kann für den Heimwerker sinnvoll sein, wenn er Projekte ausführt, die eine genaue Überwachung des Feuchtigkeitsgehalts erfordern, z.B. bei Renovierungsarbeiten, bei der Überwachung des Trocknungsprozesses nach einem Wasserschaden oder bei der Überwachung des Feuchtigkeitsgehalts von Holzböden und -möbeln.
Wie funktionieren Feuchtigkeitsmessgeräte?
Feuchtigkeitsmessgeräte funktionieren auf verschiedene Arten, abhängig vom Typ des Geräts. Die gängigsten Typen sind:
Kontaktfeuchtigkeitsmessgeräte: Diese Geräte werden direkt auf das zu untersuchende Material gelegt und messen den Feuchtigkeitsgehalt an dieser Stelle.
Nicht-Kontaktfeuchtigkeitsmessgeräte: Diese Geräte nutzen elektromagnetische Wellen, um den Feuchtigkeitsgehalt des Materials zu erfassen.
Kapazitiv-Feuchtigkeitsmessgeräte: Diese Geräte messen die Kapazität (die Fähigkeit eines Materials, elektrische Ladung zu speichern) und berechnen daraus den Feuchtigkeitsgehalt.
In allen Fällen liefern die Feuchtigkeitsmessgeräte eine digitale oder analoge Anzeige des Feuchtigkeitsgehalts in Prozent.